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Thelma & Louise

Thelma

Louise

Unsere Raubtiere

Unsere Raubtiere heißen, wie schon erwähnt, Thelma und Louise.
Bei den beiden handelt es sich um äußerst freche Frettchen!
Wer es nicht weiß: Frettchen sind quasi eingebürgerte Iltisse, die aber tatsächlich auch entfernt zur Familie der .... Bären gehören!!!!

Eigentlich sind es ganz niedliche Haustiere, aber manchmal können sie ein schon mal zur Weißglut bringen. Also Thelma ist die Resolutere von den Beiden. Die junge Dame hat manchmal ganz schöne Allüren. Sie lässt sich nicht gern von jedem anfassen. Gekuschelt wird nur nach vorheriger Bestechung mit Vitaminpaste oder Leckerlis. Louise dagegen kuschelt auch schon mal ohne Bestechung mit einem. Allerdings hat sie es immer auf Taschentuchpakete abgesehen. Also
Taschentuchpakete sind ihre Passion. Wenn sie welche entdeckt hat und sie nicht bekommt, wird sie total falsch.

Und hier von innen - wer das mal näher sehen will - klickst Du....

Sie bekommt einen irren Blick und fängt auch schon mal an zu fauchen. Sie ist dann unser kleiner Pitbull.

Thelma liegt am liebsten auf einem extra für sie platzierten Kissen auf dem Fußboden in unserer Nähe. Wenn wir nicht da sind, zieht sie sich auch gerne in ihr Versteck zurück. Das ist hinter einem Subwoofer, ausgestopft mit Handtüchern. Bei Thelma sollte man am besten keine Geräte, sprich Fernbedienung, mit Gummiknöpfen liegenlassen.Denn bei ihr kann es dann durchaus sein, das diese dann ein paar Knöpfe weniger hat. Sie ist eine Gummifetischistin. Wenn sie mal keinen Unsinn anstellen sollen, leben sie in ihrem von uns selbstgebauten Käfig. Bilder gibt es davon auch. Aber die meiste Zeit verbringen sie außerhalb ihres Käfig’s. Gerade wenn wir tagsüber arbeiten sind. Dann haben sie fast die gesamte Wohnung für sich.

Nadine Heinrich

 

Das Zuhause der beiden!

Thelma und Louise bekamen natürlich eine Behausung, die sowohl artgerecht als auch praktisch war.Also entwarfen wir einen platzsparenden Käfig mit viel Platz auf vergleichbar kleinem Raum, der zudem noch beweglich war.

Da Frettchen einerseits viel Bewegung brauchen, andererseits aber auch sehr neugierig und dazu noch gleichzeitig verschlafen sind (Doch, das geht!!!), schwebte uns gleich eine mehretagige Bauform vor, die Schlaf- / Spielplatz, WC und Rückzugsmöglichkeit war.

Also bauten wir einen Käfig, der mit Rampen verbunden über 4 Etagen reichte. Aufgeteilt und gegeneinander abgegrenzt entstanden so Fressbereich, Hygienebereich ein großer Spielbereich sowie einen Rückzugsbereich, eine große Schlaf- und Ausgucketage sowie ein ZbV-Bereich (Für alle, die nicht gedient haben: Zur besonderen Verwendung!).

Da Frettchen nur zu 90% stubenrein werden (Die restlichen 10% entfallen bei Anfällen totaler Faulheit oder ähnlichem!) gibt es ein Katzenklo unten links im WC-Bereich sowie oben rechts gleich neben der Koje (Wer wacht im Tiefschlaf schon gerne auf und rennt kilometerweit zum Klo?!?!).

Außerdem haben wir alle Etagen mit Küchenlinoleum ausgelegt das sich sehr leicht und hygienisch reinigen lässt. Die Rampen wurden mit Teppich ausgelegt, um auch noch beim rumkalbern griffig zu sein.

Wichtig war viel abwechechslungsreiches Zubehör, da Frettchen schnell gelangweilt sind - deshalb sind die beiden, während Nadine und ich arbeiten, die ganze Zeit draussen im Wohnzimmer, wo die beiden nach herzenslust toben können - es lebe der Erfinder des Laminats! Das ist nicht nur leichter zu reinigen, sondern ermöglichte es uns, den Käfig mit Laminat - Rollen zu versehen - so ist er verschieblich.

Und zum Schluß, ganz unten in der Frettchen-Burg, jede Menge Raum zur Unterbringung von Futter, Reisekäfig, Streu u.s.w..

Wir sind sehr Stolz auf diesen Käfig, den wir vom Konzept bis hin zur Ausführung zu 100% selber gebaut haben - 4 Tage lang!

Joachim Heinrich

Unsere "Frettchen - Burg"!

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